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  Übersicht  /   Wettkämpfe-Laufen  /   Jungfrau Marathon
24.09.2012 11:37 Uhr von Stephan  

Beiträge: 1381
Jungfrau Marathon - so war`s

Klasse Bericht DankeDankeDanke und irgendwann will ich das auch mal Geil!!!
 
16.09.2012 06:42 Uhr von Michael  

Beiträge: 204
Jungfrau Marathon - so war`s

Nach dem London Marathon im April ereignete sich für mich mit dem Jungfrau Marathon in Interlaken (Schweiz) der zweite läuferische Höhepunkt des Jahres. Angestachelt durch diverse Erlebnisberichte, nicht zuletzt von Frank Stiltz, der bereits zwei Bergmarathons bestritten hat, hatte ich mich bereits frühzeitig für den selbsternannten "Schönsten Marathon der Welt" gemeldet.

Die Anreise erfolgte freitags mit dem Auto und wir erreichten spät am Abend unser Domizil im höher gelegenen Örtchen Grindelwald, etwa 16 km außerhalb von Interlaken. Zu spät, um noch einen vernünftigen Blick auf das Alpenpanorama zu werfen, welches uns jedoch am darauf folgenden Morgen mit einem grandiosen Sonnenaufgang vor der beeindruckenden Kulisse der Eiger Nordwand begrüßte. Sofort stellte sich die erste Vorfreude auf das anstehende Ereignis ein!

Nach einem ausgiebigen Frühstück begaben wir uns Richtung Interlaken zur Abholung der Startunterlagen und trafen nach kurzer Fahrt unvermittelt auf die ersten Läuferinnen und Läufer, die bereits am Samstag an den Start gingen. Zur Erklärung sei gesagt, dass diese 20. Auflage des Jungfrau Marathons zeitgleich die diesjährigen Weltmeister im Berglauf kürte. Da die Strecke jedoch nur rund 4.000 Läufer verkraftet, durften die "älteren Herren Ü50" sich mit den flotten Damen bereits samstags messen und der Sonntag war offiziell reine "Männersache". Schnell entschieden Diana und ich, dass dieser Bahnübergang in Zweilütschinen doch ein idealer Treffpunkt für den morgigen Lauf sei. Nachdem ich sogar ein bekanntes Gesicht in der Menge ausmachte und fotografierte, fuhren wir kurze Zeit später weiter nach Interlaken.

Der gesamte Ort stand im Zeichen des Großereignisses und von den Fahnenmasten grüßten uns die Sieger der vergangenen 19 Jahre. Darunter, als Siegerin des ersten Jungfrau Marathons 1993, keine geringere als die uns bestens bekannte Birgit Lennartz aus Deutschland! Die Ausgabe der Startunterlagen erfolgte im Schweizer Tourneetheater "Das Zelt", welches in Kooperation mit den Organisatoren erstmalig Station in Interlaken bezog. Diese Zeltstadt war gleichermaßen Startnummernausgabe, Marathon-Messe, Pasta Party und Austragungsort der Marathon Party, u.a. mit DJ Ötzi, Stefanie Heinzmann und einem mir unbekannten Ex-DSDS Gewinner namens Luca Hänni, welcher wir uns trotz vorhandener Eintrittskarten dann doch enthielten.

Interlaken liegt im Berner Oberland auf 568 Meter ü. M. und genießt einen prachtvollen Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau in der Ferne. Wie offenbar alles in der Schweiz reißt auch hier jede kulinarische Kleinigkeit (Schoki, Heiß- und Kaltgetränke) ein gewaltiges Loch in die Urlaubskasse und man wundert sich fortan nicht mehr, warum die Schweizer so gelassen und tiefenentspannt den Touristen begegnen. Nach unserer Rückkehr ins Hotel begaben wir uns auf eine Ortsbesichtigung in Grindelwald, um ein mögliches Ziel für die abendliche Nahrungsaufnahme zu wählen. Schnell wurde uns bewusst, dass die Partie "Lecker Essen - Schweizer Fränkli in meinem Geldbeutel" rasch mit einem deutlichen Punktsieg der gesalzenen Preise der örtlichen Speisetempel endete. So kam uns zugute, dass unser Hotel eine kleine, aber komplett ausgerüstete Küche besaß, so dass wir uns am Abend mit selbstgemachter Pasta al Salmone, einem hiesigen Bier und einem unvergleichlichen Blick vom Balkon auf das Felsmassiv der Eiger Nordwand belohnten!

Sonntag - Race Day! Um 6 Uhr früh begrüßte uns ein klarer, frischer Himmel und versprach uns traumhafte Rahmenbedingungen für den Lauf. Die Hoteleigner ließen uns trotz der frühen Uhrzeit im Frühstücksraum gewähren und so konnten wir ein vollständiges, Marathongerechtes Frühstück genießen. Schnell wurden die Sachen ins Auto gepackt und am Bahnhof in Zweilütschinen begegneten uns die ersten Läufer. Die Bahnen waren bereits proppevoll, aber nach kurzweiligen 15 Minuten endete die Fahrt in Interlaken.

Die Stimmung war großartig und es machte sich unglaubliche Vorfreude bei mir breit. Vor dem Start gab es noch einige folkloristische Einlagen mit Alphörnern, Fahnenschwenkern und der Schweizer Nationalhymne und pünktlich um 9 Uhr schickte uns der Veranstalter auf die Strecke. Wohlweislich hatte ich mich im hinteren Drittel des Starterfeldes einsortiert und wunderte mich dennoch über das flotte Angangstempo auf der ersten Stadtrunde durch Interlaken. Im Unterschied zu vergleichbaren Stadtmarathons dass wissen jedoch alle Teilnehmer in diesem Lauf, was sie tun und so ging es von Anbeginn ohne große Verschiebungen im Feld nach einem letzten Gruß an Diana bei km 4 raus aufs Land. Die ersten 10 km sind topfeben und man genießt auf einem breiten Plateau einen tollen Blick auf die grünen Felder und die alles umrahmende Bergkulisse. Wir durchquerten den Ort Wilderwil bei km 10 und unmittelbar befand man sich in einer unglaublichen Stimmungswolke aus Kuhglocken, Rasseln und "Hop Hop Hop"-Anfeuerungsrufen. Diese Stimmung sollte uns fortan auf der gesamten Strecke begleiten und motivieren. Der erste langgezogene Anstieg über 2 km verschaffte uns einen noch besseren Überblick über das Tal, von den Schweizern "Bödeli" genannt. Bis zum Bahnhof in Zweilütschinen bei km 15 verging die Zeit rasch und dort traf ich wie vereinbart erneut auf Diana.

Auf den folgenden 3 km ging es schon etwas heftiger zur Sache und die Anstiege wurden beschwerlicher und zwangen bereits die ersten Läufer zu kurzen Gehpassagen. Bis zur Halbmarathonmarkierung in Lauterbrunnen überwanden wir so die ersten 300 Höhenmeter. Auch dort herrschte eine gigantische Stimmung, die nur noch von dem eindrucksvollen Bergpanorama vor einem strahlend blauen Himmel getoppt wurde. Schroffe Bergwände, die steil in die Höhe ragten, aus denen sich Wasserfälle rund 300 Meter in die Tiefe stürzten hinterließen unvergessliche Eindrücke. Ich versuchte diese Eindrücke soweit es möglich war fotografisch festzuhalten und lief auf die nun anstehende Flachpassage in der Gewissheit, dass der Spaß bald der Anstrengung weichen wird.

Denn hinter km 25 überquert man noch eine malerische Brücke, genießt die Erfrischungen an einem Verpflegungsstand und steht nach der nächsten Kurve vor dem Aufstieg nach Wengen. Mit einem Schlag verwandelt sich die gesamte Läuferschar in eine still vor sich hingehende Wandertruppe, die in gleichmäßigen, aber zügigen Schritten den steilen Anstieg gemeinsam bewältigt. Nur ganz wenige versuchen noch einen Laufschritt, kommen aber kaum schneller voran als der Rest. Auf den folgenden 5 km bis zur 30 km Marke in Wengen gibt es zwar auch kurze Passagen, in denen gelaufen werden kann, jedoch verrät einem rückwärtige der Blick ins Tal sehr schnell, dass hier im Mittel auf einem km mehr als 100 Höhenmeter überwunden werden. Nach bereits gelaufenen 26 km verzichtet der Normalläufer besser auf heroische Laufversuche an solchen Steilstücken.

Wengen empfing uns mit einem unfassbaren Lärm, Flaggen waren über die Laufstrecke gespannt und man kam sich vor wie ein Schweizer Skirennfahrer bei der berühmten Lauberhornabfahrt auf der nahegelegenen Strecke. Wir waren aber erst auf einer Höhe von 1.500 Meter und mir schwante, dass das nicht die Krönung aller Anstiege sein konnte. Auf den folgenden Kilometern änderte sich die Streckenbeschaffenheit zunehmend von Asphalt und befestigten Wanderwegen auf Schotter und Naturweg. Immer wieder genoss ich den eindrucksvollen Blick auf die schneebedeckten 4.000er im Hintergrund mit der Jungfrau als namensgebendem Wahrzeichen dieses Laufes. Entlang der Strecke grüßten uns zahlreiche Freunde, Verwandte und Zuschauer aus den vorbeifahrenden Zügen, die weitestgehend parallel zur Laufstrecke fuhren.

Die Bergstation mit dem schönen Namen Wixi passierten wir bei km 38,5 und die Anstrengung stand vielen Mitläufern bereits ins Gesicht geschrieben. Ich fühlte mich noch sehr gut, obwohl auch meine Muskeln die steilen Anstiege bei jedem Fehltritt im Gelände mit vereinzelten Krämpfen quittierten. Wir waren bereits fast 4 ½ Stunden unterwegs und von nun an begann der alpine Teil der Strecke. Jenseits der Baumgrenze schlang sich ein endloser Lindwurm an (gehenden) Läufern, die größtenteils still vor sich hin leidend Meter um Meter gut machten. Die Streckenbeschilderung wies schon längst jeden Viertelkilometer aus, um Teilerfolge zu signalisieren, denn der Kilometerschnitt schwankte nun zwischen 15 und 20 Minuten pro km! Überholen war schlichtweg zu gefährlich auf diesem schmalen Berggrat und auch ich reihte mich nach jedem Fotostopp immer wieder brav in die Läuferschlange ein.

Doch selbst auf diesen steilen Gebirgsstücken befanden sich unzählige Zuschauer, die uns durchgängig nach Leibeskräften anfeuerten. Jeder Blick zurück wurde mit einer atemberaubenden Aussicht auf die bereits zurückliegende Strecke belohnt und hinterließ einen fast fragend, wie man es bis hierher geschafft hat. Dann, bei km 40,5, passierten wir die Stelle, die in nahezu allen Berichten über diesen Lauf abgebildet wird. Die Moräne ist ein schroffer Felseinschnitt, den der Gletscher hinterlassen hat und das Wahrzeichen dieses Laufes schlechthin ist. Die Landschaft hätte jedem Star Wars Film als Kulisse bestens zu Gesicht gestanden, doch die meisten Läufer blickten nahezu stoisch auf den nun vor ihnen liegenden höchsten Punkt der Strecke.

An der Kleinen Scheidegg grüßt uns traditionell ein Dudelsackspieler auf 2.095 Metern Höhe und signalisiert uns, dass wir das Schlimmste überstanden haben. Fleißige Helfer unterstützen entkräftete Läufer bei ihren letzten Schritten über schmale Felstritte. Die nun folgenden finalen Meter setzen bei nahezu jedem Läufer die letzten Kräfte frei. Der Blick auf den Bergsee und den Zieleinlauf auf der Bergstation lassen alle Anstrengungen einer unglaublichen Freude bereitwillig Platz machen und fast alle durchqueren den Zielbogen mit einem befreienden Jubelschrei.

Der Empfang ist überwältigend. Bei ca. 20 Grad im Ziel und Tausenden Zuschauern falle ich Diana (die ich beim Filmen meines Zieleinlaufs sträflich missachtet habe…) in die Arme und bin einfach nur überglücklich, dass ich meinen ersten Bergmarathon geschafft habe.

Viel zu kurz genieße ich noch die unglaubliche Atmosphäre im Zielbereich, nehme meine Medaille und das Jubiläumsgeschenk (ein schöner Rucksack) in Empfang und begebe mich kurz darauf auf die Rückfahrt mit der Bahn zu unserem Auto. Mit einem letzten Blick auf das traumhafte Alpenpanorama denke ich bereits darüber nach, dass dies mit Sicherheit nicht mein letzter Auftritt in den Bergen war.
 
12.09.2012 13:56 Uhr von Michael  

Beiträge: 204
Jungfrau Marathon

Zitat:
...sehr nette Bilder (wie kann man bei so einem Lauf noch Bilder machen ??)
Grins


Zunächst Danke für die vielen Gratulationen Prost

Ich kann euch allen nur raten: Macht´s mal! Klar, ein halbwegs vernünftiger Trainingszustand sollte vorausgesetzt werden. Aber so eine Veranstaltung sollte man ohne Zeitvorgabe angehen und einfach mal mitrollen. Dann bleibt auch Zeit für´s fotografieren Grins

Der große Teil der zweiten Hälfte wird ohnehin "nur" im Gehtempo bestritten, daher kann man sich das Rennen vernünftig einteilen.

Die großartige Umgebung und die Stimmung entschädigen vollständig für sämtliche Strapazen Top

Michael
 
12.09.2012 09:52 Uhr von Markus  

Beiträge: 245
Jungfrau Marathon

Da zieh ich den Hut Micha.....

...da ich von einem solchen Trainingszustand Lichtjahre entfernt bin
aber bestimmt die Stecke nett fände, werde ich mit Johannes mir das mal auf ner
Tageswanderung anschauen....
...sehr nette Bilder (wie kann man bei so einem Lauf noch Bilder machen ??)
Grins

Gratulation !!!!Laola
 
12.09.2012 08:53 Uhr von Grit  

Beiträge: 359
Jungfrau Marathon

Zitat:

...dann kannst Du Dich ja jetzt auch voll auf Köln konzentrierenLachen



oder auf Frankfurt, oder auf Nizza ... Hammer
 
11.09.2012 21:21 Uhr von Johannes  

Beiträge: 128
Jungfrau Marathon

....der sieht noch ganz entspannt aus nach der Strapatze.

Aber die Bilder sind ja Werbung pur..Sonne
Das der Lauf ein unvergessliches Erlebnis ist, kann man sich sehr gut vorstellen.
Da hätte ich auch Lust zu, als mehrtägige Wanderung!!

Lieber Michael, auch von mir in aller Demut jede Menge GratulationenLaolaLaola

...dann kannst Du Dich ja jetzt auch voll auf Köln konzentrierenLachen

Gruß
Johannes
 
11.09.2012 18:33 Uhr von Grit  

Beiträge: 359
Jungfrau Marathon

Hi Micha,

auch ich hab gerade ganz neidisch deine Bilder geschaut. Neben der Kulisse finde ich die entspannte Atmosphäre, die durch die Bilder rüber kommt, echt bemerkenswert. Das sieht wirklich nach einem großen Erlebnis aus! Wenn nur die vielen Höhenmeter nicht wären Überlegen.

@ Reini: Wir bleiben im Gespräch Quatschen - ich versuch jetzt erstmal im Siebengebirge mein Glück und dann kann man ja mal in die Zukunft spinnen ...

LG an Alle
Grit
 
11.09.2012 18:20 Uhr von Reinhold  

Beiträge: 509
Jungfrau Marathon

Hallo Michael,
wenn ich die Bilder sehe von dieser traumhaften Bergwelt, von den schmalen Wegen, von den vielen Leuten unterwegs und dann noch dazu das traumhafte Wetter dann denke ich ist für Dich ein Traum in Erfüllung gegangen. Das alles ist kaum zu toppen. Ich überlege ernsthaft das auch mal anzugehen. Ich denke die Zeit spielt dabei auch überhaupt keine Rolle - man muss es einfach mal erlebt haben. Vielleicht finden sich ja im nächsten Jahr ein paar Lauffreunde denn ich denke auch in einer kleinen Gruppe kann dieser Lauf viel Spass machen.
Glückwunsch zum erreichen des Ziels - Hut ab!
Schöne Grüße
Reini und Nette
 
11.09.2012 09:40 Uhr von Michael  

Beiträge: 204
Jungfrau Marathon

Und hier gibt´s was für die Augen:

https://picasaweb.google.com/109898600644163234498/20120910?authkey=Gv1sRgCODu89CK69etCQ
 
10.09.2012 08:53 Uhr von Michael  

Beiträge: 204
Jungfrau Marathon

Vielen Dank für die Gratulationen! Bravo

Dieser Lauf wäre mit Sicherheit ganz nach Stephans Geschmack Daumen drücken Seit gestern weiß ich, dass ich zwar für hiesige Verhältnisse ganz gut die Hügel hoch komme, aber zum richtigen Bergläufer fehlt mir noch eine Menge! Aber wie soll man das hier auch trainieren Überlegen

Es war jedenfalls sehr anstrengend, aber ich bin selten mit einem fetteren Grinsen durchs Ziel gelaufen. Noch dazu bei diesen traumhaften Bedingungen. Sonne

Mein Bericht wird dann etwas ausführlicher sein und einige Fotos gibt es dann auch dazu Super !!!

Liebe Grüße
Michael
 
10.09.2012 07:04 Uhr von Grit  

Beiträge: 359
Jungfrau Marathon

Hi Micha,

auch von mir ehrfürchtige Gratulationen Anbeten - tolle Leistung und gute Erholung!
 
09.09.2012 19:25 Uhr von Stephan  

Beiträge: 1381
Jungfrau Marathon

Nach 5 Stunden 14 Minuten ist Micha ins Ziel gekommen!

Hut ab und Glückwunsch Laola und jetzt erst einmal eine gute Erholung!
 
07.09.2012 08:53 Uhr von Grit  

Beiträge: 359
Jungfrau Marathon

Hi Micha,

wünschen dir viel Erfolg und vor allem ganz viele Späße Daumen drücken. Rock den Berg und lad die Akkus (deinen und der Kamera) vorher ordentlich auf Zwinkern - freuen uns auf deinen Bericht nächste Woche Quatschen.

LG
Grit und Stephan Huhu
 
02.01.2012 12:32 Uhr von Reinhold  

Beiträge: 509
Jungfrau Marathon

Hallo Michael,
hab eben gesehen Du hast Dich für den Jungfrau Marathon angemeldet. Na das ist mal ne Herausforderung die ich auch gerne mal erleben möchte aber i.M. halt durch mein Achillessehnenproblem stark eingebremst werde. Ich wünsch Dir auf jeden Fall viel Glück und besonders viel Kondition dass Du locker im Ziel ankommst. Und ich hoffe für Dich dass Du gutes Wetter hast. Einem Kollegen von mir ist es passiert dass er vom ersten Anstieg an im Nebel gelaufen ist und nichts gesehen hat. Freu mich schon auf Deine Erfahrungsberichte.
lG...Reini
 
05.09.2011 17:53 Uhr von Stephan  

Beiträge: 1381
Bergmarathon

Hi zusammen,

schon seit einiger Zeit beschäftige ich mich damit mal einen Bergmarathon zu absolvieren - Zeit ist mir dabei relativ egal - landschaftlich reizvoll soll er aber schon sein.
Nun hat der Jungfrau Marathon (http://www.jungfrau-marathon.ch) nächstes Jahr am 09.09.2012 seit 20 jähriges Jubiläum und das wäre ja eigentlich ein guter Anlass - hätte da jemand Interesse? Grins

Beste Grüße
Stephan
 
 
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