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The long way to Kona zur Übersicht
 
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15.06.2009 11:20 Uhr von Stephan  

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Bonn Triathlon

Nachdem die Spritzenkur beim Orthopäden gut angeschlagen hat, stand gestern in Bonn der zweite Saisonhöhepunkt an. Für mich war es bereits der fünfte Start beim Bonn Triathlon und fast das gesamte Team war mit von der Partie. Während Mario ebenfalls schon zum zweiten Mal als Einzelstarter mitmachte, erlebte Grit Kuß ihre Bonn-Premiere. Außerdem waren wir noch mit 3 Staffeln am Start und zudem gab es wieder viele bekannte Gesichter aus Hennef zu sehen.

Um es kurz zu machen - der Wettkampf lief bei mir wesentlich besser als erwartet! Da ich letztes Jahr in Bonn nicht dabei war, habe ich nur die Vergleichszeiten aus 2007 oder älter, also aus den Jahren mit wesentlich weniger Trainingsstunden. Und im Vergleich zu den Jahren habe ich mich doch stark verbessert.

Leider gibt es in den Ergebnislisten keine genaue Aufschlüsselung zwischen Wechselzeiten und Radsplit, so dass ein Vergleich nicht möglich ist. Egal, habe das Schwimmen gut geschafft, danach richtig Druck auf's Pedal bekommen und beim Laufen lief es auch ganz gut. Im Ziel war ich dann schon kaputt, aber so soll es ja auch sein Quäl dich

Gefreut hat mich vor allem, dass meine Flotte Vertragen so einen super Wettkampf hingelegt hat. Waren sie die Tage vorher doch sehr nervös (ist ja auch verständlich), so hat im Wettkampf mal wieder alles bestens geklappt und Spaß hat es offensichtlich auch gemacht Bravo.

Reini hat nun seine erste Doppelbelastung beim Staffelstart erfolgreich hinter sich gebracht und Mario's Knochen haben ihn auch gut ins Ziel getragen. Alles also gut gelaufen!

Abends gab es dann wieder lecker Essen im Wirtshaus und somit einen schönen Abschluß des Wettkampf-Tages.

 
05.06.2009 09:22 Uhr von Stephan  

Beiträge: 1378
Rhön-Rad-Marathon

Das Wochenende in Bimbach war wirklich klasse und auch gar nicht so schwer wie ursprünglich gedacht. Am Samstag sind wir alle zusammen die 75 km Schleife gefahren und am Sonntag wurde es dann für Mario, Markus und mich ernst. Wenn ihr mehr lesen wollt... Mario hat mir Arbeit abgenommen und hier einen schönen Bericht geschrieben Vertragen

Leider bin ich aber diese Woche krankheitsbedingt etwas schachmatt gesetzt - irgendwie rebelliert ständig mein Magen.... hoffe das geht bald vorbei, denn der nächste Höhepunkt mit dem Bonn Triathlon steht ja kurz bevor...

 
28.05.2009 19:17 Uhr von Stephan  

Beiträge: 1378
Piriformis-Syndrom II

So, heute war die letzte Massage dran und wie erwartet hat sich leider keine Besserung eingestellt. Daher bin ich direkt im Anschluß zum Markus hin und er hat mir mehrere Spritzen verpaßt. Nächste Woche muss ich noch 2mal hin und mich piksen lassen und hoffentlich bringt das dann etwas.
Für den Radmarathon hat er mir auf jeden Fall grünes Licht gegeben und am Samstag fahren wir dann für ein Wochenende an die Fulda. Freue mich schon richtig darauf, auch wenn der Sonntag sicherlich nicht einfach wird...
Rädchen fahren
 
24.05.2009 22:47 Uhr von Stephan  

Beiträge: 1378
Piriformis-Syndrom

Seit meinem Marathon in Rom laboriere ich nun schon an dem Piriformis-Syndrom (http://de.wikipedia.org/wiki/Piriformis-Syndrom ) und trotz Masagen ist bisher keine Besserung in Sicht. Nächste Woche ist mein letzter Massage-Termin und danach werde ich direkt wieder beim Doc sein und die weiteren Schritte besprechen. Hoffe das wird nochmal, weil so kann ich mir die Langdistanz in Köln definitiv abschreiben. Es ist zum Haare raufen

 
22.05.2009 10:01 Uhr von Stephan  

Beiträge: 1378
RTF in Burscheid

Als letzte Generalprobe für unseren Radmarathon in Bimbach am 31.05.2009 stand gestern die RTF "Rund um den Altenberger Dom" in Burscheid auf dem Programm. Leider nutzten den Feiertag nur Mario und ich um eine neue Runde mit dem Rad zu drehen. Obwohl wir uns früh auf den Weg machten und während der RTF auch etwas naß wurden, hat sich die Fahrt auf jeden Fall gelohnt. Und für Bimbach sollte nun auch alles ok sein. wir werden es sehen... Grins

 
13.05.2009 11:31 Uhr von Stephan  

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RTF Stolberg

Letztes Wochenende war ich nur am Samstag sportlich aktiv, da am So. mein Patenkind Carolin ihre Kommunion hatte.
Daher konnte es am Samstag ruhig etwas anstrengender werden und ich bin nach Stolberg (Aachen) zur dortigen RTF gefahren. Leider ist dort nicht alles nach Plan gelaufen und es war eine richtige Pleiten, Pech & Pannen-Tour. Start war von 10.30-12.00 Uhr und ich wollte direkt um 10.30 Uhr pünktlich dort sein, damit ich wieder früh nach Hause fahren konnte. Habe mich dann aber richtig verfahren und war schließlich erst um 11.15 Uhr vor Ort. Naja, schnell das Rädchen klar gemacht, Startnummer geholt und flott losgeradelt (alleine, da ansonsten keiner mehr da war)....
Bin dann wohl zu flott Rädchen fahren, denn nach ca. 15 km und 2 heftigen Anstiegen habe ich mich gewundert, dass ich kein Richtungsschild mehr gesehen habe. Also nachgefragt und es kam heraus das ich völlig falsch war Motz

Also wieder alles zurück und nach weiteren 30 min war ich dann wieder auf der Strecke und mit Sicherheit der Letzte Idiot. Jetzt war Tempo angesagt... die erste Verpflegungsstelle wurde schon abgebaut, daher nur ein Stempel und schnell weiter nach Belgien... bei der Streckenteilung habe ich mich trotzdem für die lange 117 km Tour entschieden und einfach fix weiter gefahren Grins. Habe letztes WE noch zu Markus gesagt, dass ich das Gelutsche bei Radgruppen langweilig finde - hier hätte ich mir ein bißchen Windschattenfahren gewünscht...

Nach 65 km habe ich dann doch die ersten Radler getroffen und an der zweiten Verpflegungsstelle waren dann schon noch ein paar Leute mehr da. Also konnte ich nun lockerer weiterfahren...
Tja, wäre schön gewesen, wenn ich nach weiteren 2 km nicht noch einen Platten gehabt hätte Ärgerlich - hab dann fluchend den Schlauch gewechselt und hatte dann eigentlich keinen Boch mehr auf die restlichen Kilometer. Wieder Gas gegeben und die Berge hoch gehechelt bis ich wieder ein paar RTF´ler eingeholt hatte. Mit 2 Radlern habe ich mich dann nochmal verfahren Haare raufen - hab´s dann aber schon mit Humor genommen...

Irgendwann war ich dann wieder in Dorff und die Tour war geschafft. Anstatt der 117 km waren es 136 km, also knapp 20 Kilometer mehr Hammer.

Fazit:
Insgesamt ist es schon eine schöne RTF, allerdings sind die Richtungsschilder schon sehr verbesserungswürdig. Die Strecke ist sehr wellig und man muss einige HM absolvieren, aber landschaftlich bekommt man vor allem in Belgien einiges geboten. Nur der Asphalt ist in Deutschland besser...

Auf dem Rückweg nach Hennef habe ich mich dann auf der A3 noch falsch eingeordnet und konnte wegen einer Baustelle nicht in Hennef runter... also nochmal einen Umweg - das war dann aber auch die letzte Panne für den Tag Grins

Als versönlichen Abschluß des Tages gab es abends ein ganz fettes Steak Lecker und dann war wieder alles gut Top

 
02.05.2009 19:14 Uhr von Stephan  

Beiträge: 1378
RTF Bensberg

Leider habe ich wenig Zeit - daher nur kurz: bin gestern mit Markus bei der RTF "Schloss Bensberg" gestartet und bei strahlendem Sonnenschein war das ein klasse Auftakt in die RTF-Saison.

Während ich letztes Jahr noch mit Grit, Dolly und Mario auf der kurzen Distanz unterwegs war, so haben wir uns gestern die lange Variante bis nach Hückeswagen zur Talsperre gegeben. Das hat sich wirklich gelohnt und die Umgebung kannte ich ja schon vom Hückeswagener Triathlon. Nächstes Jahr auf jeden Fall wieder!

So, und heute war zuerst die RTF in Viersen geplant, aber das frühe Aufstehen war dann nicht so dolle und daher sind Grit Kuß und ich zu einer schönen Tour Richtung Nümbrecht aufgebrochen. Hat wieder viel Spaß gemacht und wir haben uns mit einem dicken Himbeerbecher unterwegs belohnt - naja, ich hab mich belohnt und Grit durfte mal probieren Grins.

War also bisher ein schönes langes Radwochenende und morgen steht ein bißchen laufen auf dem Plan...

Ciao Stephan
 
23.04.2009 17:38 Uhr von Stephan  

Beiträge: 1378
Absage Trans-Austria Tour

Mittlerweile ist der Rom Marathon gut verdaut, das Rennrädchen im Dauereinsatz - meistens neben einer neuen weißen italienischen Lady Kuß - und dann passiert sowas...
Letzte Woche kam die Absage der Tour Trans-Austria wegen mangelnder Teilnehmerzahlen und damit ist das Saisonhighlight mit Mario und Markus erst einmal futsch... Heul Nach erstem Haare raufen ist nun die Frage wie es weitergehen soll bzw. was kommt als neues Ziel für dieses Jahr in Frage?

Die Veranstalter der Tour-Trans-Austria haben uns einen Startplatz für die Transalp angeboten, allerdings findet diese schon Ende Juni statt. Damit hätten wir nur 2 Monate Vorbereitungszeit und auch wenn es vielleicht klappen würde - richtig Spaß machen würde es sicherlich nicht.

Bin im Moment einfach nach Alternativen am schauen und liebäugel etwas mit dem Köln Triathlon (Langdistanz).... muß da aber noch etwas drüber grübeln und dann mal schauen... Überlegen

 
08.04.2009 07:12 Uhr von Stephan  

Beiträge: 1378
Zwischenzeiten Rom Marathon

Noch als kleinen Nachtrag die Zwischenzeiten:

km 5: 0:23:00 h - 23:00 min - 4:57 min/km
km 10: 0:44:36 h - 21:36 min - 4:19 min/km
km 15: 1:05:51 h - 21:15 min - 4:15 min/km
km 21,1: 1:31:51 h - 26:00 min - 4:15 min/km
km 25: 1:48:24 h - 16:33 min - 4:14 min/km
km 30: 2:09:58 h - 21:34 min - 4:18 min/km
km 35: 2:32:21 h - 22:23 min - 4:28 min/km
km 40: 2:56:43 h - 24:22 min - 4:52 min/km
km 42,2: 3:08:19 h - 11:36 min - 5:17 min/km
 
07.04.2009 23:52 Uhr von Stephan  

Beiträge: 1378
Der Rom Marathon

Jetzt ist der Marathon schon 2 Wochen her und nun wird es höchste Zeit mal ein kleines Fazit des ersten Saisonhöhepunktes abzugeben. Das ich erst jetzt schreibe, lag zum einen an den anschließenden Urlaubstagen in Rom und zweitens hat es mich, kaum in Deutschland gelandet, erst einmal richtig erwischt und ich lag eine Woche flach mit einer fetten Grippe Schnief. Und das bei schönstem Sonnenschein in Deutschland ...Heul

Zurück zum Rom Marathon... nachdem Grit und ich am Freitagmorgen in aller Frühe zum Flughafen Frankfurt-Hahn aufgebrochen waren, erreichten wir nach chaotischem Check-In und Flug (nie wieder RyanAir!) und kurzer Zugfahrt schon zum Frühstück unsere Pension in Rom. Empfangen wurden wir von unserer italienischen "Mama" Giovanna - wirklich typisch italienisch - sehr nett und fürsorglich hat sie sich um alles gekümmert. Gestärkt mit gutem italienischen Cappucino ging die erste Erkundungstour in die Stadt los und wir haben auch die Startunterlagen für den Sonntag bereits geholt. Samstag sind wir dann natürlich auch in der Stadt unterwegs gewesen und das letzte kurze Läufchen gab es am frühen Nachmittag. Bestens gerüstet und nochmals mit leckeren Pasta gesättigt war dann alles für ein gutes Rennen getan... oder doch nicht???

Vom Saisonbeginn (1.11.08) bis zum Marathon waren es ca. 1350 km an reinem Lauftraining in ca. 122 Stunden. Zusätzlich kamen noch 85 Stunden sonstiger Sport (Schwimmen, Krafttraining und Radfahren) hinzu. In den letzten 10 Wochen Training nach dem 3:15 Std Plan von Steffny bin ich in 68 Stunden ca 770 km gelaufen. Soviel zu den Zahlen...

Auf jeden Fall sind Grit und ich am Sonntag früh aus den Federn, etwas Toast mit Honig verdrückt und dann machten wir uns zu Fuß auf den Weg zum Colosseum. Dort war schon richtig die Hölle los und nachdem wir die Klamotten für das Ziel abgegeben und warm gelaufen waren, ging es schon Richtung Start.
Hier gab es die erste Überraschung - da wir die letzten Meter durch eine Art Schleuse gelotst wurden, konnten wir uns nicht einfach woanders hinstellen und so landeten wir im Block C. Direkt vor unserer Nase hatten wir die Tempoläufer - allerdings für eine Zeit von 4:30 h Hääääh!!!
Da half auch kein großes Drängeln mehr - es war einfach zu voll. Also ganz ruhig und es so hinnehmen wie es ist. Dann ging es irgendwann auch endlich los und nach einem letzten Kuß auf der Startlinie (! Küßchen !) ging es alleine für mich weiter.

Da ich am Anfang viel aufzuholen hatte, bin ich kreuz und quer durch die Menge hindurch. Durch die vielen Leute und das Kopfsteinpflaster musste ich aber schwer aufpassen bzw. mich oft konzentrieren und leider blieb da oft kein Blick für die vielen Sehenswürdigkeiten übrig. Waren die ersten beiden Kilometer mit 5:20 und 4:45 min noch ziemlich langsam, so pendelte sich ab Kilomter 3 langsam das Tempo bei 4:10 - 4:20 min/km ein und es lief sehr gut weiter.
Nach ca. 7-8 km hörte ich dann eine Gruppe Deutscher, die gerade jemanden mit den Worten verabschiedeten: "Arne, dann mal viel Erfolg - im Ziel wollen wir aber eine 2 vorne sehen". Kurzentschlossen habe ich gefragt, ob ich mich dranhängen kann und so bin ich mit Arne ins Gespräch gekommen. Aus dem gemeinsamem Lauf ist dann aber erst einmal nichts geworden, da wir uns beim Überholen in der Menge plötzlich aus den Augen verloren haben. Also blieb mir nichts anderes übrig als alleine weiter zu laufen.
Die ersten 10 km waren in 44:36 min geschafft - also gut im Rahmen - und die erste Pinkelpause war überfällig. Anschließend wollte ich das Tempo bei 4:10 min/km etwas höher halten, aber ich lief meistens einige Sekunden langsamer pro km. Nach etlichen Kilomtern am Tiber lief ich ca. bei Kilometer 16 auf die andere Flußseite und einigem Zickzack ging es schnurstracks auf den Petersdom zu - Wow!!!!!!!!!!
Aber kurz vor dem Petersplatz wurde es noch besser - es war Sonntagmorgen kurz nach 10 Uhr und der Papst hielt gerade eine Messe und von tausenden Gläubigen hallte mir ein "AMEN" entgegen.... Das war Gänsehaut pur und ein tolles Erlebnis!!! Wenn ich jetzt dran denke bekomme ich immer noch ein leichtes Kribbeln....


Weiter ging es Richtung Halbmarathon-Marke und nach 1:31:50 h hatte ich die Hälfte geschafft. Jetzt merkte ich aber auch zum ersten Mal das die 3 Stunden wohl etwas zuviel heute waren. Zu dem vielen Kopfsteinpflaster gesellte sich der ständige wechselnde Wind hinzu und zerrte schon am Gemüt.
Naja, ich wollte mal sehen wie die nächsten Kilometer weiter laufen und dann mal weiter schauen. Weiter am Tiber ging es nach 25 km endlich wieder zurück in Richtung Innenstadt und plötzlich sah ich wieder Arne vor mir. Nach kurzem Gespräch war klar das wir das Rennen zusammen beenden wollten, da die 3 Stunden Marke sowieso für uns nicht mehr möglich war. So spulten wir also zusammen Kilometer für Kilometer weiter ab - nur ging mir immer mehr die Luft aus!!! Arne hingegen war richtig gut drauf und munterte mich nun ständig auf. Auch wenn er sicherlich einiges schneller gewesen wäre, so blieb er weiterhin bei mir und feuerte mich immer wieder an. Danke Arne - das war echt klasse!!! Top

Ich versuchte die letzten Kilometer nicht zu gehen und nach 3:08:19 h war es dann geschafft! Glücklich und total fertig bin ich mit Arne ins Ziel gekommen und nach den letzten quälenden Kilometern war der Rom Marathon vorbei! Kotzen Endlich!

Nach kurzem Durchschnaufen und Umziehen habe ich mich dann von Arne verabschiedet (seine Laufkumpels waren inzwischen auch im Ziel) und ich wartete im Ziel auf meine flotte Laufen. Da ich das Rennen sehr schwierig fand, hatte ich bei Grit mit einer 4:05 h gerechenet - um so erstaunter war ich, als sie noch vor Ablauf der 4 Stunden im Ziel ankam. Das war eine richtig klasse Leistung, denn ihr ging es nämlich im Ziel wesentlich beser als mir Super !!!.
Irgendwie kam mir der Rückweg zum Hotel dann wie eine Ewigkeit vor, aber abends sah dann nach reichlich Bier und Pasta die Welt schon wieder besser aus.

Die nächsten Tage in Rom waren wir trotz dicker Beine sehr viel zu Fuß unterwegs und so erlebten wir bei schönstem Sonne noch eine Menge von der Stadt. Wie so oft, so ging dann auch der Urlaub wieder viel zu schnell zu Ende.

Was bleibt als Fazit?
Also für mich hat sich die Woche Urlaub inkl. eines Marathons sehr gelohnt. Wie schon in Berlin, so hat mir die Kombination aus "Stadt kennenlernen + Marathon" richtig gut gefallen, wobei Rom einfach eine geile Stadt ist und das Wetter und Unterkunft einfach klasse waren.
Ich hatte mir eine Zeit von unter 3:10 h als Minimalziel vorgenommen und das hat ja auch geklappt. Allerdings war die Renneinteilung nicht sonderlich gut, da ich am Schluß doch etwas eingegangen bin. Das muß noch besser werden. Die 3 Stunden wären allerdings auch bei einer schnellen Strecke nicht drin gewesen - dafür muss ich doch noch einige Marathons laufen Grins
Hingegen würde ich keinen "Bestzeitenversuch" mehr bei einem solchen Laufevent unternehmen. Zum einen ist die Strecke sicherlich nicht bestzeitenfähig und zum anderen verpaßt man vieles von den Sehenswürdigkeiten, wenn man an seine sportliche Leistungsgrenze geht. Also Marathon gerne wieder, aber dann eher im lockeren Tempo und mit Fotokamera bewaffnet.

Noch ein Wort zum Training in den vergangenen Wochen und Monaten. Im nachhinein gesehen war es wohl etwas zu viel. Als der Marathon nahte war ich immer öfters kaputt, müde und schlapp und daher habe ich mir wohl so früh in der Saison zuviel zugemutet. Nächstes Jahr wird es wieder einen Ironman geben und dann steht wieder mehr das Rädchen im Trainingsmittelpunkt. Trotzdem war es eine gute Erfahrung und jetzt geht es los mit Rädchen fahren

Huhu Stephan

P.S.
@Arne, noch einmal besten Dank für das viele Anfeuern auf den letzten Kilometeren - das hat mir richtig geholfen!!! Hoffentlich sieht man sich mal wieder bei einem Wettkampf!
 
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