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04.10.2010 07:02 Uhr von Stephan  

Beiträge: 1379
Fallschirmsprung und Halbmarathon Köln

Gestern war ich zusammen mit Grit, Reini, Markus, Johannes und Michael beim kölschen Halbmarathon am Start. Ziel war ganz klar - Versuch die eigene Bestzeit zu knacken und unter 1:26 h zu bleiben!

Leider war die Woche sehr hektisch und ich konnte wenig trainieren, da ich Dienstag und Mittwoch berufsbedingt noch in London war. Außerdem hatten Grit, Reini und ich am Freitag noch unseren oft verschobenen Fallschirmsprung aus 4000 m Höhe. Während die beiden richtig Spass dabei hatten, ist mir das Ganze gar nicht bekommen...
Beim freien Fall ging es mir noch gut, nach Öffnen des Fallschirms sackte dann mein Puls völlig weg (von 135 auf 50 Schläge) und mir wurde schlecht und ich musste schwer kämpfen nicht ohnmächtig zu werden. Ich war heilfroh als ich wieder festen Boden unter mir hatte... Cool

Ich hatte meinen Pulsgurt an und hier kann man schön meinen Pulsverlauf + Höhenunterschied sehen Plem Plem:

Fallschirmsprung

So schlecht kann ich dann aber nicht ausgesehen haben, denn Annette wäre am liebsten auch noch gesprungen. Laola

Nun aber zurück zum HM... die Woche bin ich zwar etwas gelaufen, aber alles mehr schlecht als recht. Egal der Halbmarathon sollte trotzdem möglichst schnell werden.

Wie üblich sind wir mit der Bahn morgens nach Deutz gefahren, kurz eingelaufen, nochmal das Dixie besucht und dann im Startblock eingereiht. Leider habe ich mich völlig falsch in der Mitte des ersten Startblocks plaziert. Nach dem Startschuss ging erst mal gar nix und nach 200 m kam sogar alles zum Stehen. Für meinen ersten Kilometer brauchte ich daher über 5 min und damit war meine Bestzeit schon nicht mehr zu erreichen. Nach 2 Kilometer war ich über 1:20 min hinter meinem Plan unterwegs und auch wenn ich nun mehr Platz hatte, das konnte ich vergessen. Ich ärgerte mich total über mich selbst Idiot und war dementsprechend die nächsten beiden Kilometer viel zu schnell unterwegs (< 3:50).
Irgendwann habe ich mich dann wieder ein bißchen berappelt, aber quälen konnte ich mich einfach nicht mehr. So war mein maximaler Puls auch nur bei 162 und das Tempo ca. bei 4:07 min/km.
Michael hatte sich cleverer am Start plaziert und war gut weg gekommen. Nach ca. 12 km tauchte er ca. 60m vor mir auf, wobei unser Tempo annähernd gleich war. Nach 18 Kilometer war ich dann doch neben ihm und wollte die letzten 3 Kilometer zusammen mit ihm laufen, aber bei ihm war die Luft raus.
So bin ich nach 1:28:04 h ins Ziel und kurz danach hatte Michael es dann auch geschafft. Unser Ziel eine Zeit von 1:25:xx zu erreichen hatten wir beide bei weitem verfehlt. Naja, gehört auch dazu, dass es nicht immer so klappt wie man will - beim nächsten Mal vielleicht Geil!!!.

Reini kam nach ca. 1:37 h ins Ziel und Grit verpasste nach 1:45 h nur knapp ihre persönliche Bestzeit - obwohl sie die letzte Woche mehr krank als gesund war. Markus und Johannes kamen dann nach ca. 2 Stunden ins Ziel und nach einem wohlverdienten Kölsch ging es wieder auf die Heimreise.

Jetzt bleiben noch 4 Wochen bis zum Frankfurt Marathon und ich werde versuchen noch 2-3 lange Läufe über 30 km zu laufen.

Ich halte euch auf dem laufenden...
Stephan Huhu

 
24.09.2010 07:48 Uhr von Stephan  

Beiträge: 1379
einfach nur laufen

Zur Zeit gibt es nicht viel zu berichten, da mein Training langsam immer weiter zurückgeschraubt wird und hauptsächlich nur noch aus Laufeinheiten besteht.
Am Dienstag war ich wieder auf der Bahn und habe meine 6 x 1000 m Intervalle abgespult, was mir diesmal ziemlich schwer gefallen ist. Gestern gab es meinen langen Lauf mit ca. 32 km und den größten Teil hatte ich Gesellschaft von Markus.
Wir sind zusammen an der Sieg entlang bis nach Troisdorf gelaufen und auf der anderen Siegseite zurück. Als wir wieder bei mir angekommen waren, bin ich nochmal für 2 kleine Siegrunden los und dann war´s auch genug.
Die Wettervorhersage für heute verspricht einen idealen Ruhetag Regen, naja, vielleicht kann ich mich noch zu etwas Stabi-Training aufraffen...

Ansonsten wird es nächste Woche etwas weniger mit dem Laufen, da ich 2 Tage in London bin und am Freitag springen Grit, Reini und ich aus dem Flugzeug... Hammer. Dafür soll es dann beim Halbmarathon in Köln richtig schnell werden... mal abwarten... Laufen

Ein Highlight der Woche steht mir noch am Samstagabend bevor - dann geht´s zum 20 jährigen Abitreffen! Bravo Wird bestimmt klasse die ganzen Leute mal wieder zu sehen.

So, muss noch etwas tun.
Beste Grüsse
Stephan

 
16.09.2010 06:40 Uhr von Stephan  

Beiträge: 1379
Mal wieder Intervalle

Nachdem ich die beiden Wettkämpfe vom Wochenende gut verdaut habe, war es gestern mal wieder soweit - Intervalle laufen!

Wie bereits vor 2 Wochen wollte ich wieder auf die Bahn und dort meine Runden drehen. Da dort allerdings Hochbetrieb herrschte, habe ich mich wieder verzogen und bin zur Sieg gelaufen. Dort war es zwar sehr windig, aber mein Programm wollte ich schon durchziehen. Es stand auf dem Plan: 6x 1000m in 3:45 - 3:50 min/km.

Herausgekommen ist dann:
5 km Einlaufen
7 x 1000 m + 500 m lockeres Traben
Auslaufen

Dabei waren die 1000m Zeiten zwischen 3:37 min/km und 3:55 min/km, je nachdem wieviel Rücken- bzw. Gegenwind ich hatte.



Mittlerweile macht mir das Intervalltraining richtig Spaß, da es eine gute Abwechslung zu den eintönigen langen Läufen darstellt. Trotzdem steht am WE wieder ein langer Lauf über 30 km an, bevor dann ein Kölsch auf dem Hennefer Stadtfest wartet Hicks



 
13.09.2010 22:09 Uhr von Stephan  

Beiträge: 1379
Doppelschlag

Mit dem Mountainbike-Wettkampf in der Eifel und dem Triathlon in Remagen ist nun meine Triathlon-Saison 2010 beendet!

Aber der Reihe nach...

Am Samstag war mal wieder frühes Aufstehen angesagt, da Mario und Markus bereits um 6.45 Uhr pünktlich vor der Haustüre standen. Zur Abwechslung waren mal keine Renn- oder Triathlonräder auf dem Radträger, sondern es ging mit den Mountainbikes in die Eifel zur Vulkanbike.

Markus hatte hier schon öfters teilgenommen, so dass Anreise, Parken etc. problemlos funktionierten. Da es für Mario und mich zum ersten Mal im Wettkampf ins Gelände ging, hatten wir uns für den Halbmarathon angemeldet.
Das hieß in Zahlen: 60 km Gelände mit 1300 HM!
Quäl dich

Pünktlich um 10.15 Uhr fiel dann auch unser Startschuss und die Schlammschlacht konnte beginnen. Anfangs noch etwas ungewohnt, so lief es dann doch sehr schnell auf dem ungewohnten Untergrund immer besser und Spaß machte es sowieso!

Trotzdem blieb es für Mario und mich eine Genussfahrt ohne Renncharakter, also quasi eine RTF im Matsch, hingegen musste Markus sich schon etwas zügeln... Grins.

Nach ca. 4 Stunden (inkl. Pausen an den Verpflegungsständen) kamen wir mit dicken Beinen in Daum im Ziel an. Nach einer guten Portion Nudeln mit Schaschliksosse und einer heißen Dusche in der nahe gelegenden Turnhalle machten wir uns wieder auf den Rückweg nach Hennef.

Dort angekommen hieß es wieder packen für den Triathlon in Remagen am nächsten Tag. NAchdem die Kiste gepackt und das Tria-Rad verstaut war, bin ich bei Grit vorbei und habe ihre Wettkampfsachen auch eingepackt.

Sonntagmorgen dann wieder um 06.00 Uhr aus den Federn, frühstücken, Grit abholen und weiter Richtung Remagen. Nachdem wir dort unsere Startunterlagen abgeholt hatten, blieb noch genügend Zeit für's Einchecken in die Wechselzone usw.

Zum Wettkampf: Nachdem ich 2004 hier das letzte Mal gestartet war, war ich gespannt darauf wie es dieses Mal laufen würde. Die dicken Beine vom Vortag waren sicherlich nicht optimal, aber es sollte auch nur ein schöner Triathlon-Saisonausklang werden.

Gegen 10.00 Uhr wurden alle Teilnehmer auf die Fähre verladen und 2,8 km rheinaufwärts gefahren. Gegen 10.30 Uhr wurde dann die erste Startgruppe auf die Reise geschickt und Grit und ich waren 15 min. später in der zweiten Gruppe an der Reihe.
Das Schwimmen im Rhein - eigentlich immer ein tolles Erlebnis - war dieses Mal ein einziger Krampf. Ständig hatten wir rechts riesige Schiffe neben uns, die für ungewohnte Wellen sorgten und womit ich gar nicht zurecht kam. Ziemlich orientierungslos schwamm ich von rechts nach links und kam überhaupt nicht in meinen Rhythmus. Nach exakt 20 min. kam ich endlich aus dem Wasser gekrabelt und nach weiteren ca. 250 m Laufweg zur Wechselzone konnte ich dann auf mein Rad steigen. Die Radstrecke bin ich schon oft im Training gefahren und ich wusste was mich erwarten würde. Der Part verlief auch ohne besondere Vorkommnisse und ich genoß richtig die Fahrt auf dem Bike.
Wieder in der Wechselzone zurück ging es mit den Laufschlappen auf die knapp 10,6 km lange Laufstrecke entlang des Rheins. Ich konnte ein gutes Tempo laufen, ohne mich zu sehr quälen zu müssen und nach 2:30 h kam ich als 69. ins Ziel.

Grit hatte es eine halbe Stunde später auch geschafft, auch wenn bei ihr nicht alles so gut gelaufen war. Kotzen

Letztlich war Remagen wieder ein toller Wettkampf und zum Saisonausklang jedem zu empfehlen!

Das waren jetzt die letzten beiden "Nicht-Laufwettbewerbe" für dieses Jahr und ich merke wie ich doch sportmüde werde. Die Saison ist nun schon sehr lang und ich werde mich bis Ende Oktober (Marathon Frankfurt) nun hauptsächlich auf's Laufen beschränken.

Aber heute ist erst einmal Ruhetag Zwinkern


 
08.09.2010 14:23 Uhr von Stephan  

Beiträge: 1379
Rest der Saison

Zur Zeit komme ich leider wenig zum Schreiben, da es arbeitstechnisch viel zu tun gibt. Daher nur kurz zu den letzten Tagen bzw. zu den kommenden Wettkämpfen der Saison.

Letzten Sonntag bin ich mit Grit zusammen den Radmarathon im Westerwald gefahren. Eigentlich wollte uns Markus noch begleiten, allerdings musste er krankheitsbedingt kurzfristig absagen. Schade, denn die Tour war wirklich sehr schön und führte uns in noch unbekannte Gebiete.

Früh am Morgen waren die Zehen zwar etwas kalt, aber durch das sonnige Wetter und das bergige Profil der Strecke tauten die Füße schnell wieder auf. Der Radmarathon ist wirklich gut organisiert und durch die räumliche Nähe sicherlich ein Pflichttermin für die nächsten Jahre. Insgesamt waren wir ca. 10 Stunden unterwegs - inkl. Pausen - und gegen 17 Uhr wieder in Hennef und es blieb sogar noch Zeit für ein Bier (oder 5 Huhu) beim Sövener Sommerfest.

So, was steht noch an... am Wochenende gibts einen Doppelstart beim Mountainbike-Rennen in der Eifel bzw. am Sonntag starte ich noch beim Triathlon in Remagen - also wieder volles Programm.

Ansonsten versuche ich im Hinblick auf den Frankfurt Marathon langsam meine Laufeinheiten zu erhöhen und auch etwas Tempo einzubauen. Gestern waren Grit und ich beim Hennefer Lauftreff in Happerschoß dabei und das war eine gute Abwechslung zu den üblichen Läufen. Das werden wir sicherlich wiederholen! Top

So, nun muss ich weiter arbeiten.
Macht´s gut.
Stephan

 
02.09.2010 22:48 Uhr von Stephan  

Beiträge: 1379
Bahntraining

Um meine alten Beine mal etwas auf Trab zu bringen war ich heute das erste Mal zum Intervalltraining auf der Bahn.

Ich hatte mir zum Eingewöhnen mal folgendes Programm selbst auferlegt:

- 20 min Warmlaufen inkl. Steigerungen
- 12 x 400 m < 90 sec mit anschließenden 400 m Trabpausen
- Auslaufen

Das Tempo war also nicht richtig schnell, aber ich wollte erst einmal eine Orientierung bekommen, wo ich tempomäßig derzeit stehe.

Während die ersten Intervalle dann auch locker und leicht klappten, so wurde es ab dem 7-8 Tempolauf dann doch zunehmend schwerer und ich musste die Zähne zusammenbeissen. Kurzzeitig wollte ich nach 10 Intervallen aufhören, aber letztlich habe ich die letzten beiden dann auch noch geschafft.

Bin dann ziemlich fertig wieder langsam ausgelaufen und weiss nun woran ich arbeiten muss Grins.

Für alle die es interessiert - hier meine Polar-Auswertung mit - für mich ungewohnten - richtig hohen Pulswerten Geil!!!


 
24.08.2010 19:48 Uhr von Stephan  

Beiträge: 1379
24 h Rennen am Nürburgring

Erschöpft aber zufrieden sind wir mittlerweile wieder aus der grünen Hölle heimgekehrt. Nachdem ich Samstagmorgen noch den 10 km Lauf mitgemacht habe (Platz 15, AK 6.) ging es dann zusammen mit Markus, Mario und Reini als 4er Team auf den Ring. Und es war wesentlich anstrengender als ich es mir vorher gedacht habe....
Quäl dich

Trotz heftigem Schwitzen hat es aber auch richtig viel Spaß gemacht und fast das gesamte Team war zudem auf Besuch da! Danke

Grit und Thomas haben es sich auch nicht nehmen lassen und sind 4 bzw. 1 Runde(n) geradelt.
Reini wollte demnächst einen Bericht schreiben, dann gibt es mehr Infos.

Jetzt heißt es erst einmal entspannen und die müden Knochen wieder pflegen Grins
 
24.08.2010 06:48 Uhr von Stephan  

Beiträge: 1379
Roth 2010 - als Zuschauer

Danke fürs Schreiben - endlich mal ein anderer Autor Kuß
 
23.08.2010 12:48 Uhr von Grit  

Beiträge: 355
Roth 2010 - als Zuschauer

So, nachdem nun ja seit Roth bereits einige Zeit ins Land gegangen ist, soll an dieser Stelle auch noch ein kurzer Eintrag aus Zuschauersicht erfolgen:

Als Erstes vorab – die Leute in Roth und Umgebung sind wirklich total triathlonbekloppt und dabei super freundlich und hilfsbereit
Bravo.

Der Sonntag begann gewohnheitsmäßig sehr früh, dafür aber mit nem frischen Kaffee und Brötchen (wie gesagt – hier dreht sich alles um Triathlon und Triathleten). Im Morgengrauen und ohne Probleme mit der Parkplatzsuche etc. kamen wir entspannt am Kanal an. Hier erwarteten uns eine ganz ruhige Betriebsamkeit und vor allem die ersten Zuschauer auf der Brücke oberhalb der Wechselzone. Es war eine tolle Stimmung - ruhige Musik, die aufgehende Sonne, leichter Dunst über dem Kanal – einfach sehr ergreifend. Als Zuschauer ist man direkt dabei, kann ohne Probleme die Wechselzone überblicken und ist ganz nah dran. Man kommt sogar um die WZ herum, um direkt am Schwimmstart dabei zu sein ich stand am Ufer, während die Athleten keine 5 m weiter schwammen - toll.
Mit meinem Mounti bin ich dann auch die ganze Zeit während des Schwimmens nebenher gefahren und konnte Stephan so begleiten. An der Wende schnell über die andere Brücke und dann zurück – alles kein Problem. Zurück an der WZ ein schneller Blick auf den Schwimmsaustieg, ein paar Fotos von Stephan beim Wechsel gemacht und dann den Hügel hinauf an die Straße, um ihn direkt noch auf dem Rad zu erwischen. Danach konnte ich es dann was ruhiger angehen lassen und den Solarer Berg suchen. Suchen braucht man eigentlich nicht, denn die meisten Zuschauer sind wohl dahin unterwegs. Um kurz vor 8.00 Uhr war ich dann also da, am Solarer Berg, und es war schon ganz schön viel los hier. Tolle Stimmung, richtig viele Zuschauer und die Triathleten im Gänsemarsch den Berg hoch – sehr, sehr beeindruckend. Laola
Nachdem Stephan das erste Mal an mir vorbei kam bin ich dann runter in die Stadt gewechselt, denn da kamen die Athleten ja auch noch vorbei. Auch hier hatte ich Glück und konnte ihn sehen. Danach zurück an den Berg auf meinen Stammplatz und zu den vielen netten Leuten. Nach Stephans zweiter Runde habe ich mich dann wieder auf mein Radl geschwungen und wollte an die Laufstrecke. Auf dem Weg dahin habe ich dann ein sehr nettes Paar getroffen, die mich über Schleichwege direkt ins Herz der Laufstrecke an der Lende geführt haben. Hier habe ich Stephan dann noch zweimal sehen können, bevor es zurück nach Roth ging – auf dem Rad natürlich. Also, wenn man ein Rad dabei hat, kann man echt viel vom Wettkampf mitbekommen und seinen Athleten oft anfeuern.

In Roth habe ich mir dann im Zielbereich erstmal ein wenig Pause gegönnt und mir danach ein gutes Plätzchen für Stephans Zieleinlauf gesucht. Die Stelle an der Innenseite vom Zielkanal ist super, denn dann kann man direkt in den keinen Bereich gegenüber des Zielbogens wechseln. So habe ich es dann auch gemacht, konnte Stephan auf den letzten Metern noch mal anfeuern und ihn nach dem Zieleinlauf auch direkt in die Arme nehmen Kuß.

Selbst als Zuschauer war es also ein unglaublich schöner Wettkampf – man ist direkt dran, sieht viel (mit Rad ist es super) und die Stimmung ist einfach überwältigend. Es hat soviel Spaß gemacht, ich habe viele nette und hilfsbereite Leute dort getroffen und es war einfach nur ein richtig toller Tag. Ich kann verstehen, wenn alle Triathleten sagen, dass man die Challenge Roth einmal gemacht haben muss. Top

Grit Huhu
 
18.08.2010 07:29 Uhr von Stephan  

Beiträge: 1379
Es geht wieder los...

Es ist jetzt genau 1 Monat her das ich in Roth meine Langdistanz bestritten habe und nach meinem Urlaub in SF haben Grit, Lukas und ich auch noch in Holland ein paar schöne Tage am Strand verbracht. Gut erholt kann es jetzt also wieder sportlich losgehen...

Am Sonntag steht bereits mit dem 24 h Rennen am Nürburgring das nächste Highlight an und mit Mario, Markus und Reini starte ich als 4er Mannschaftsteam. Bin mal sehr gespannt wie das so wird...
Wir fahren bereits am Freitagabend hin und übernachten dann schon in unserer Box und dann geht es Samstagmittag los.

Alles weitere dann nach dem Wochenende.

Diese Woche versuche ich sportlich gesehen wieder langsam in Tritt zu kommen und wieder ein regelmässiges Training aufzunehmen. Da das Wetter zur Zeit noch nicht so richtig mitspielt, fällt mir das aber noch etwas schwer... aber das wird schon noch Top

 
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